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Die Bilder von den geschorenen Vliesen sind hochgeladen, so dass die Vliese nun auch bestellt werden können!
Vliese 2017

Neue Garne!


es sind neue Garne Da, z.B. meliert, Garn vom Lamm, Garn in grau-blau!
Pommerngarn

Zutreter


Wir haben die Ahnengalerien unserer Zutreter in Bildern zusammengestellt!
Ahnen der Zutreter

"Tiefe Sohle"



eine Maiwanderung

Felle


Wir haben viele schöne, dunkle Lammfelle und zwei große Schaffelle auf Lager! mehr

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roter Pullover
was aus der rot gefärbten Pommernwolle wurde Wollerlei

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Triloom
im letzen Sommer habe ich zwei Tücher mit dem Triloom hergestellt Wollerlei

Neue Quelle,alte Rasse



Einzel-Sau



Seit neuestem verwenden wir das köstliche Fleisch der artgerecht gehaltenen Düppeler Weideschweine
aus Bellersen, um unsere Wurstwaren zu verfeinern!

in eigener Sache



Herdbuchzucht ?

Maedi-visna

Unsere komplette Herde wurde am 6.6.2014 auf Maedi-visna untersucht - sämtliche Blutproben waren negativ!
Jedes zugekaufte Tier wird ab sofort vorab auf M-V hin abgeklärt, sodass wir das Vorhandensein des Maedi-visna - Virus in unserer Herde mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen können!

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Körung MV auf Ummanz 2017

Siegerbock

Die Körung der Rauhwolligen Pommerschen Landschafe Mecklenburg Vorpommerns fand in diesem Jahr erstmalig auf Ummanz statt.
Es wurden 14 Jährlingsböcke und 9 weibliche Jährlinge vorgestellt. Einer der Jährlingsböcke war altersgemäß zu knapp entwickelt, woraufhin die Körkommission entschied, ihn nicht zu kören.
von den 13 verbleibenden wurden 11 in Wertklasse 1 eingestuft, 2 Jährlingsböcke wurden lediglich für Wertklasse 2 befunden.
Hier sieht man den späteren Siegerbock aus der Zucht der "Naturnahen Landschaftspflege" in Boldekow mittig, umrahmt von den beiden Böcken des langjährigen Pommernzüchters Manfred Schmidt aus Putbus/Rügen.

  • Westphal-Böcke



    Im Vordergrund 2 Böcke der Schäferei Westphal im Mönchgut auf der Insel Rügen, wo mit den Pommern auf professionelle Art, Landschaftpflege auf einem Extremstandort betrieben wird.

  • Linie 2 Westphal

    Der Linie 2 Bock aus der Zucht Westphal machte den Anfang, der hätte in mein Beuteschema gepasst, wenn ich nicht vorab schon einen anderen Vertreter der Linie 2 an Land gezogen hätte...

  • Schmidt-Bock

    Die Körkommission, bestehend aus Dorit Hager und Mathis Herrmann, hatte es dieses Jahr nicht leicht. Zum einen waren durch den frühen Körungstermin einige Böcke etwas leicht und noch deutlich in der Entwicklung, zum anderen waren die Schurtermine alles andere als übereinstimmend, sodass es ausgesprochen schwer war, hier eine gerechte Bewertung vorzunehmen.
    Der Züchter Manfred Schmidt hatte erst kurz zuvor geschoren, und hatte die Vliese seiner Tiere mitgebracht, damit anhand dieser, die Wolle überhaupt bewertet werden konnte, das war auf jeden Fall eine gute Idee!

  • Bock-E.N.Albrecht

    Hier ein Linie 5 Bock von Eike Nils Albrecht aus Renz/Rügen

  • Bock-Renato

    Der Linie 3 Bock von Renato Mann wusste zwar von seiner Wolle her sehr zu gefallen und wurde hierfür mit 8 bewertet, aber da er lediglich 42 kg auf die Waage brachte, war die Note für´s Exterieur eine 6, was ihn in die Wertklasse 2 katapultierte.
    Dies sorgte im Anschluss der Versteigerung für Gesprächsstoff, denn es stellte sich heraus, dass nicht nur ich der Meinung war, dass dieser Bock Entwicklungspotential besitzt, und meine anfänglichen Gebote wurden immer wieder überboten, sodass dieses Leichtgewicht für 475 € nach Brandenburg ging...
    Kritik an der Körkommission ist aber in keinster Weise angebracht denn bei der Körung bewertet man den Status quo und nicht das was sein könnte wenn....

  • im Ring


    Und dann stiegen die 4 besten in den Ring, um den Tagessieger ausfindig zu machen.
    Der spätere Siegerbock aus der Linie 4, sowie 3 Böcke von Familie Glamann aus Waren/Müritz aus den Linien 7, 6 und 1. Glamann´s Katalog Nr 13 aus der Linie 1 wurde dann zum Wollsieger ernannt, Gratulation!

  • die beiden besten





    Schwierige Entscheidung, welcher dieser beiden Böcke die Nummer 1 ist!

  • Siegerbock

    Das was die Störche können, kann Dorit Hager auch - auf einem Bein stehen!
    aber zurück zum Thema...
    Der würdige Siegerbock aus Boldekow wird hier von Experten aus Brandenburg bestaunt. Die Wollnote 8 und die Höchstnote 9 für´s Exterieur wurden ihm zuteil.
    Gratulation für diese "Wiederholungstat" der Züchterin. Erwähnenswert ist noch, dass der Vater dieses Bockes ein gewisser Hinrich aus der Zucht eines kleinen stämmigen Pommernzüchters aus dem schönen Ort Rinteln ist.

  • Wollsüchtige aus der Region



    Als alles vorüber war, entdeckte ich den Stand von einigen Wollsüchtigen Damen aus der Region, die sich der Pommernwolle verschrieben haben - gut so, denn ihre Ergebnisse können sich sehen lassen.

  • Flockarti mit Pommernwolle



    Mithilfe eine Webrahmens wurde ein interessanter Teppich - einem Flockarti ähnelnd - hergestellt. Dazu wurde die Wolle direkt aus dem Vlies.....

  • geht ganz einfach



    .....eingearbeitet, sodass ich mich zu der gewagten Behauptung verstieg, dass ich das wohl selber auch hinkriegen müsste.
    Zum Glück hat mich keine der Damen beim Wort genommen, aber es war ein interessantes Gespräch und es scheint mir eine nachahmenswerte Methode, Pommernwolle auch von weniger filigranen Händen zu sinnvollen Gebrauchsartikeln zu verarbeiten.

Lämmerjahrgang 2017

  • im Mai

    In diesem Jahr brachten 33 Mutterschafe 47 Lämmer, die von 5 Vätern aus 5 verschiedenen Linien abstammten.
    Friedhelm, Linie 6 war schon ab August im Deckensatz gewesen, er hatte danach noch woanders zu tun!
    Alle anderen Herren: Götz Linie 1, Hugo Linie 4, Kasimir Limie 5 und Sultan Linie 7 waren ab dem Stichtag, dem 15.09. bei ihren Damen
    Demzufolge war die Lammzeit schon am 2.03. beendet, denn unsere Böcke liessen nichts anbrennen.

    • Mutterschafe im Schnee



      Ja, es gab mal wieder einen Winter mit Schnee und Frost, aber unsere Mutterschafe waren gut eingepackt.

    • Fütterung

      Unser eigenes Heu war aufgrund des verregneten Frühjahr´s überständig geerntet worden, dementsprechend niedrig war der Energiegehalt. Die zugekaufte Rund-Ballen Heulage hatte da wesentlich mehr an Inhalt zu bieten, da verwunderte es nicht, dass unsere Mutterschafe diese (in der Raufe rechts) unserem Heu vorzogen.
      Fortan befüllten wir die Raufen so, dass sie zuerst das Heu fressen mussten, bevor sie an die leckere Heulage herankamen...

    • erstes Lamm




      Am 14. Januar eröffnete Jolante mit ihren Zwillingen von Friedhelm, die Lammzeit.
      Hier sieht man eines der beiden, höchstwahrscheinlich der spätere "Ausbrecherkönig"!>

    • Lämmerschlupf

      Die Lammzeit kleckerte über den Januar so dahin, aber im Februar ging´s dann richtig los.
      Schnell hatten die frühen Lämmer dann auch den Weg in den Lämmerschlupf gefunden, wo sie allerbeste Heulage naschen konnten.

    • Im Stall


      Aber nicht nur im Lämmerschlupf schmeckte es ihnen, auch in Konkurrenz zu den Mutterschafen stillten sie ihren Hunger auf feste Nahrung.
      Es ist hier aber auch zu erkennen, dass die kurzgeschnittene Heulage teilweise in der wertvollen Wolle unserer Schafe landete, das war weniger schön.

    • Januar-Lämmer


      Die Januar-Lämmer, logischerweise allesamt Friedhelm-Nachkommen, wurden dann relativ bald aus der Herde genommen, und auf einer nahegelegenen Weide mit kleinem Unterstand und Bachlauf, durch den Winter gebracht.
      So entspannte sich die Platzsituation bei der Hauptherde, und beide Gruppen profitierten davon. Nur ich musste für die Fütterung etwas mehr Zeit einplanen, aber das war es mir wert.
      Hier sieht man 3 Januar-Lämmer Anfang März.

    • Frisch geschoren



      Mitte April , früher als sonst, kam der Schafscherer.
      Der Grund für den frühen Termin lag in der Bundesschau begründet, die in diesem Jahr endlich mal wieder auf die Beine gestellt wird.
      Um die Qualität der Wolle vergleichend beurteilen zu können, bedarf es eines einigermaßen einheitlichen Schurtermins, der dann auch für alle Züchter Gültigkeit hat.
      Es konnte ja auch keiner ahnen, dass es im April noch Frostnächte bis - 4 Grad geben würde....Sie haben es aber alle schadlos überstanden.

    • Mehlmaul




      Die Götz-Lämmer haben es mir wirklich angetan, wenn nur die hellen Zungen nicht wären...
      Hier ein Bocklamm mit schönem Mehlmaul, dem ich bereits ins Maul geschaut habe, und leider rasseuntypisch hell gefärbte Zunge und Gaumen sehen musste, ärgerlich!

    • von Flocke



      So langsam kann man bei den Lämmern auch erkennen, wer sich als rassetypischer Vertreter für die Zucht aufdrängt, wie z.B. dieses schöne Mutterlamm von Flocke und Sultan.

    • Kasimir Lamm



      Bei den Kasimir-Lämmern weiss ich aus der Erfahrung im letzten Jahr, dass sie recht klein bei der Geburt sind, später dann aber durchstarten.
      So wird auch dieses korrekt gebaute Zwillings-Lamm einer Erstlammenden noch zulegen.....

    • unter der Schafsnase.




      Mitte Mai unter blühenden Obstbäumen haben die Lämmer schon gut zugelegt.
      Wie es sich für die Lämmer eines aus dem Rheinland stammenden Schäfers gehört, grasen sie hier unter einem Exemplar der Apfelsorte "Rheinische Schafsnase"!!

    • Götz-Lämmer




      2 Götz-Lämmer mit der unverkennbaren roten Ohrmarke.

    • Fritzi´s Lämmer




      Fritzi´s Zwillinge von Hugo - Diese Kombination scheint zu passen und wird wiederholt.

    • Minerva´Lamm




      Minerva´s Einzellamm von Götz ist enorm wüchsig. Ob sich der helle Stirnschopf nach der Schur wieder einstellt, bleibt abzuwarten.
      Mit Sicherheit wird das Mehlmaul bleiben, und ich hoffe dass der Kopf ansonsten dunkel bleibt.

    • Brunhilde´s Lamm




      Brunhilde´s Bock-Lamm von Hugo ist ein echter Kracher.

    • 3 Lämmer




      Der Tisch ist reich gedeckt, Die Muttermilch hat so langsam ihren Reiz verloren.

    • Igitte + Lamm




      Charakter-Schaf Igitte mit ihrem schönen Mutterlamm (rechts) von Friedhelm.

    • Lämmer




      Sie wachsen und wachsen und wachsen.....

    • Staubbad

      Eine Besonderheit auf dieser 0,8 ha grossen Wiese ist, das hier 3 Besitzer zugehören. Das klingt komplizierter, als es für mich in der Praxis ist, denn ich habe mit allen 3 Verpächtern ein gutes Verhältnis, und die Tatsache, dass es bei uns noch kein Flurbereinigungsverfahren gegeben hat, wirkt sich für das Landschaftsbild überaus positiv aus.
      Die Lämmer freuen sich jedenfalls darüber, dass jeder Besitzerwechsel auf der Fläche durch einen Absatz im Gelände zu erkennen ist. Es enstehen somit 2 trockene Hangstreifen, die eine besondere Vegetation zur Folge haben.
      In diesem Jahr haben sie sich an diesen Trockenhängen vegetationsfreie Flächen geschaffen, wo sie scheinbar mit Genuss staub-baden.
      Es kann natürlich auch sein, dass sie es sich bei den Hühnern abgeschaut haben.

    • Lämmer 2




      Ja wo laufen sie denn hin ?

    • Grasen




      Die Herde ist auf dem Weg in den Schatten der Bäume.
      Da bei uns sämtliche Flächen am Waldrand liegen, und ich als Liebhaber alter Obstsorten, viel Streuobst gepflanzt habe, benötigen meine Schafe keinen zusätzlichen Unterstand, sie sind diesbezüglich bestens versorgt.